Liebe(r) Besucher(in), derzeit habe ich leider keine freien Therapieplätze. Wenn Sie möchten, setze ich Sie gerne auf die Warteliste.
Bereits als Kind wollte ich Menschen verstehen. Ich wollte wissen, weshalb wir so unterschiedlich denken, fühlen, handeln und wie wir darauf Einfluss nehmen können. Daher entschied ich mich, Psychologie zu studieren. Im Anschluss habe ich die therapeutische Ausbildung am Institut für Psychologische Psychotherapie in Bochum mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie und Klärungsorientierter Psychotherapie gemacht und mit der Approbation 2011 abgeschlossen. Inzwischen verfüge ich über mehrjährige Erfahrung in unterschiedlichen Einrichtungen und in eigener Praxis. Außerdem bin ich Yogalehrerin, habe Fortbildungen in Autogenem Training und PMR, Ego State Therapie, EMDR und Hypnose.
Meinen Beruf mache ich sehr gerne und finde es immer wieder spannend, gemeinsam mit meinen Klienten individuelle Lösungswege zu suchen und sie ein Stück ihres Weges zu begleiten.
Schwerpunktmäßig behandle ich Krankheitsbilder wie Anpassungsstörungen, depressive Erkrankungen, Angststörungen, Traumafolgestörungen und Persönlichkeitsstörungen (die sich häufig in Beziehungsstörungen wiederspiegeln). Da ich inzwischen eine Privatpraxis habe, behandle ich nur noch Privatpatienten oder Selbstzahler.
Bitte beachten:
Termine vergebe ich aus organisatorischen Gründen ausschließlich nach telefonischer Vereinbarung.
Das Mindestalter für eine Behandlung beträgt 18 Jahre. Patienten, die noch nicht volljährig sind, bitte ich, sich bei den entsprechenden niedergelassenen Kollegen zu melden.
Manchmal braucht es ein wenig Ver-Rückt-Sein, um etwas wieder gerade zu rücken…
ist immer Hilfe zur Selbsthilfe. Ziel ist es, möglichst konkrete Lösungswege zu erarbeiten und Sie zum Experten zu machen. Ihre Symptome sind Ausgangspunkt für Verstehen. Ich versuche, Ihre persönliche Geschichte zu verstehen, damit auch Sie sich in Ihren Gefühlen und Reaktionen besser verstehen können. Oft entwickeln sich schon durch das Verstehen neue Perspektiven.
Die Klärungsorientierte Psychotherapie (KOP) entwickelte sich aus der Gesprächspsychotherapie und der Kognitiven Verhaltenstherapie. Im Fokus der Klärungsorientierten Psychotherapie steht die Klärung wichtiger Motive und Ziele, um einen besseren Zugang zu eigenen Bedürfnissen zu schaffen und sein Leben mehr im Einklang mit diesen zu führen. Außerdem geht um die Klärung, Bewusstmachung und Veränderung negativer Selbstüberzeugungen und ungünstiger Beziehungserwartungen, sogenannter Schemata, die unsere Gefühle, unser Denken und Handeln unbewusst steuern. Basis jeglicher Klärungs- und Veränderungsprozesse ist eine vertrauensvolle therapeutische Beziehung.
Die Verhaltenstherapie entwickelte sich aus der Lerntheorie und orientiert sich am konkreten Verhalten. Es geht darum, zu lernen, aktiv umzudenken und umzulernen, Veränderungen auszuprobieren und schrittweise neue Erfahrungen zu machen. Beispielsweise sich bei Angststörungen schrittweise zu konfrontieren oder sich zu erlauben, Fehler zu machen oder zu lernen, sich sicherer zu fühlen.
Nicht immer führt Therapie direkt zu einer Besserung, manche Einsichten sind nicht leicht…
Psychotherapie ist vergleichbar mit einer Bergwanderung. Hierbei sehe ich mich als Bergführerin, die Ihnen neue Wege aufzeigen kann. Gehen müssen Sie diese selbst. Ich werde Sie nicht tragen und kann Ihre Probleme nicht für Sie lösen. Ich selbst bin diesen Weg schon oft gegangen und kenne ihn gut. Es ist manchmal ein leichter Weg, manch einer hat viele Ressourcen, die vielleicht gar nicht so bewusst sind. Andere schleppen unnötiges Zeug mit sich rum. Ein Stück des Weges kann man vielleicht schnell gehen, andere Abschnitte eher langsam und vorsichtig. Zwischendurch ist Zeit, zurückzublicken und die Aussicht zu genießen. Einen Schritt nach dem Anderen gehen.
Die Honorierung meiner Leistungen orientiert sich an der Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP).
In der Regel übernehmen Private Krankenversicherungen die Kosten für eine ambulante Psychotherapie. In welchem Umfang die Kosten übernommen werden, hängt von Ihren vereinbarten Versicherungsleistungen ab. Es ist empfehlenswert, vor Aufnahme einer Psychotherapie mit Ihrer Versicherung Kontakt aufzunehmen und zu klären, ob und in welchem Umfang die Kosten übernommen werden. Die Unterlagen zur Beantragung einer Psychotherapie können Sie sich vorab von Ihrer Krankenkasse zukommen lassen.
Die Anzahl von Kassenzulassungen wird durch die Kassenärztliche Vereinigung (KV) regional beschränkt, so dass ich über keine Kassenzulassung verfüge. Da der Bedarf an ambulanter Psychotherapie stetig zunimmt, können die Vertragspsychotherapeuten mit Kassenzulassung diesen nicht mehr ausreichend decken. Nach §13 (3) des SGB V ist Ihre Krankenkasse grundsätzlich dazu verpflichtet, rechtzeitig für eine notwendige und unaufschiebbare Behandlung zu sorgen. Wenn die Krankenkasse dazu nicht in der Lage ist, kann der Versicherte sich eine Leistung selbst beschaffen und die Kasse muss die Ausgaben dafür erstatten. Es wird jedoch dringend empfohlen, den Antrag auf eine Behandlung in einer psychotherapeutischen Privatpraxis und auf Kostenerstattung vor der Behandlung an die Krankenkasse einzureichen. Weitere Informationen unter: https://www.wege-zur-psychotherapie.org/
Die Beihilfestellen übernehmen in der Regel die Kosten für eine ambulante Psychotherapie. Es ist ratsam, vor Aufnahme der Therapie die Übernahmemodalitäten mit Ihrer zuständigen Beihilfestelle zu klären.
Natürlich können Sie sich auch entscheiden, die Kosten der Therapiesitzungen selbst zu tragen und müssen keinerlei Formalitäten durchlaufen. Die Höhe der Gebühren richtet sich nach der Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP).
Sollte der Therapiegrund in den Zuständigkeitsbereich der Berufsgenossenschaft oder der gesetzlichen Unfallversicherung fallen, so übernehmen diese die Therapiekosten.
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